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1:0 gegen 1. FC Phönix Lübeck: Schwarzhosen unterliegen nach frühem Treffer

Der Heider SV hat sich am Samstagnachmittag (30. Oktober 2021) mit einem 1:0 in Lübeck gegen den 1. FC Phönix Lübeck geschlagen geben müssen. Das Tor des Nachmittags erzielte Murat Rasgele bereits in der vierten Minute.

HSV-Trainer Sönke Beiroth veränderte seine Startelf gegenüber dem Ligaspiel in der Vorwoche in Kiel auf vier Positionen. Neelsen, Kieselbach, Onwuzo und Hahn legten für Storb, Cassama, Peters und Mensah los.

Die ersten Möglichkeiten hatten die Gastgeber, die nach dem Unentschieden aus der vergangenen Woche gegen Teutonia sichtlich motiviert zur Sache gingen. Schon nach vier Minuten erzielte Rasgele für die Gastgeber die Führung. Nach Ecke von Gnerlich flankt Lambach in den Strafraum, wo Hyseni für Rasgele ablegt. Der das Spielgerät stramm ins linke Eck knallt. Den Hausherren bescherte die Führung Rückenwind. In der Folge konnten wir hochkarätige Chancen von Hyseni (22., 38., 45. +1), Budimbu (22., 42), Rasgele (23.), Kobert (33.) und Vinberg (33.) im Kollektiv klären. Zur Mitte der ersten Halbzeit kamen wir durch Mika Kieselbach dessen Schuss im Strafraum geblockt wurde zur ersten Chance im Spiel.

Nach dem Seitenwechsel sahen die 485 Zuschauer das gleiche Bild. Phönix spielte weiter offensiv, gingen zu unserem Glück mit Ihren Chancen fahrlässig in Person von Hyseni (52., 68.), Budimbu (57.) sowie die eingewechselten Büyükdemir (81.) und Bouali (81.) um.
Im Gegenzug kamen wir kurz vor Ende der Partie fast zum Ausgleichstreffer durch Oke Paulsen (86.), Leif Hahn (89.) und Marvin Ehlert (90. +4). Alle drei setzten Ihren Schuss knapp am Tor vorbei. Dann war Schluss und die 1:0-Niederlage besiegelt.

Stimmen zum Spiel:

Mika Kieselbach: In den ersten 5-10 Minuten hatten wir wieder Pech. Früh bekommen wir das Gegentor. Erneut fiel der Treffer nach einem Standard, aufgrund das wir Lübeck im Rückraum zu viel Freiraum gaben. In unserer jetzigen Situation brechen uns solche Rückschläge das Genick. Dazu kommt, dass wir unsere Chancen wie kurz vor Schluss durch Oke und Leif oder auch meine Möglichkeit in der ersten Halbzeit nicht richtig genutzt werden. In der heutigen Partie hatten wir wieder eine Menge Glück, dass unser Gegner seine Möglichkeiten nicht konsequent zu Ende gespielt hat, zudem hat Raphael ein paar gute Chancen entschärft.

Sönke Beiroth: Über die 90. Minuten hinweg war Phönix das aggressivere Team und hatten deutlich mehr Chancen. Daher geht der Sieg für den 1. FC Phönix Lübeck in Ordnung.

1.FC Phönix Lübeck: Tittel – Vinbeg – Kwame – Thiel (66. Ibraimo) – Gnerlich – Budimbu (66. Büyükdemir) – Graudenz (66. Knudsen) – Lambach – Rasgele – Kobert (46. Bouali) - Hyseni

Heider SV: Bartell – Onwuzo (46. Wiegand) – Songue (46. Peters) – Schröder – Hahn – C. Ehlert – Neelsen – Arndt (71. Butzek) – M. Ehlert – Paulsen (87. Adou) – Kieselbach

Tore: 1:0 Rasgele (4.)

Zuschauer: 485

Schiedsrichter: Kevin Behrens
(P. Neumann)

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